xkcd: tar

Zuge­ge­ben: Ich wurde noch nie beauf­tragt, eine Bombe zu ent­schär­fen. Mir wär’s aber genau wie Rob ergan­gen.

Weil sich kein Mensch tar–Befehle merken kann, habe ich mir bei der Arch­li­nux-Com­mu­nity fol­gende Code-Zeilen gemopst:

extract() {
    local e=0 i c
    for i; do
    if [ -f $i && -r $i ]; then
        c=
        case $i in
            *.tar.bz2) c='tar xjf'    ;;
            *.tar.gz)  c='tar xzf'    ;;
            *.bz2)     c='bunzip2'    ;;
            *.gz)      c='gunzip'     ;;
            *.tar)     c='tar xf'     ;;
            *.tbz2)    c='tar xjf'    ;;
            *.tgz)     c='tar xzf'    ;;
            *.7z)      c='7z x'       ;;
            *.Z)       c='uncompress' ;;
            *.exe)     c='cabextract' ;;
            *.rar)     c='unrar x'    ;;
            *.xz)      c='unxz'       ;;
            *.zip)     c='unzip'      ;;
            *)     echo "$0: cannot extract \`$i': Unrecognized file extension" >&2; e=1 ;;
        esac
        [ $c ] && command $c "$i"
    else
        echo "$0: cannot extract \`$i': File is unreadable" >&2; e=2
    fi
    done
    return $e
}

Ein­fach an die Datei ~/.bashrc anhän­gen und fortan keine Gedan­ken mehr an Befehle zum Ent­pa­cken von Pake­ten ver­schwen­den. Ein­fach immer extract pfad/zum/archiv.tar.gz ins Ter­mi­nal häm­mern und auf geht’s. Welche For­mate sonst noch unter­stützt werden, kann man direkt im Code able­sen.

Web­links

Andwils Avatar

~andwil

Geek aus Kiel. tobt sich hier vor allem über den Open-Source-Kosmos im Allgemeinen (und Linux im Speziellen) sowie Heavy Metal aus.