Frühjahrsputz

Ich habe das Design dieser Seiten ein wenig auf­po­liert, nach­dem mir die vor­he­rige Gestal­tung doch ein wenig zu alt­ba­cken wirkte. Zum Ver­gleich ein Bild­schirm­foto beider Ver­sio­nen: Sicher, ich habe nicht alles über den Haufen geschmis­sen. Neu sind jetzt aller­dings die runden Ecken (dafür werde ich in der CSS-Vali­di­täts-Hölle schmo­ren), sowie ein paar Tupfer Farbe und einige dezente Farb­ver­läufe. Letzt­lich wurde die Seri­fen-Schrift (Linux Liber­tine) in den Ruhe­stand ver­setzt und durch Linux Bi…  Weiterlesen

KDE: Server-Status im Blick behalten

Taugt mein Web­hos­ter was? Lebt der Apache noch? Was treibt mein Mail-Server? Diese Fragen können sich KDE-Nutzer bequem beant­wor­ten lassen. Das Server Status Plas­moid1 prüft die Ver­füg­bar­keit belie­bi­ger Server per Ping oder TCP-Con­nect und gibt ent­spre­chend Aus­kunft: Das Plas­moid ist natür­lich optisch gut ins System inte­griert, die ver­wen­de­ten Icons lassen sich nach Belie­ben ändern. Außer­dem ver­fügt es über ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten, den Ser­ver­sta­tus abzu­fra­gen (Ping, PingV6, HTTP-Reques…  Weiterlesen

Font-Nachwuchs im Hause Libertine

Das Liber­tine-Open-Fonts-Pro­jekt hat es sich zur Auf­gabe gemacht, hoch­wer­tige freie Schrift­ar­ten zu erar­bei­ten, die sich als Alter­na­tive zu pro­prie­tä­ren Fonts anbie­ten. Eine dieser Schrift­ar­ten aus Hause Liber­tine heißt Linux Bio­li­num und ist eine soge­nannte Orga­no­gro­teske. Sie erfährt dieser Tage eine Erwei­te­rung, die laut Pro­jekt-Home­page ​„in Kürze“ erscheint: Ein Font, der Tasten-Sym­bole mit pas­sen­den Umran­dun­gen lie­fert und das Setzen von Tas­ta­tur-Kurz­be­feh­len in Texten stark …  Weiterlesen

MySQL-Backups beim Webhoster

Kürzlich zeigte ich, wie man bequem an tägliche MySQL-Backups kommt. Dafür verwendete ich einen Cronjob, der auf dem heimischen System lief. Doch nicht jeder Webhoster erlaubt es Kunden (oder auch Hackern) von „zuhause aus“ auf seinen Datenbank-…  Weiterlesen

Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe!

Monkey Island II – das war mein aller­ers­tes Com­pu­ter­spiel und ich habe es geliebt! Das war so 1995 und es lief ganz aus­ge­zeich­net auf meinem 486er1. Um Monkey Island heute spie­len können, braucht man ent­we­der einen 15jahre alten Com­pu­ter oder ScummVM, das es ermög­licht, einige alte Adven­tures auf moder­ner Hard­ware zu spie­len. Was mir jedoch völlig ent­gan­gen ist: Der erste Teil der Serie, The Secret of Monkey Island wurde inzwi­schen neu­auf­ge­legt, wie ich bei Auf­klä­rung 2.0 las. Es gibt auf­ge­motzte …  Weiterlesen