Fotos März 2020

Der Früh­ling ist da, der Raps steht in voller Blüte – aber ich werfe vor­erst einen Blick zurück auf den ver­gan­ge­nen März. 

Die Corona-Lage sorgte zusam­men mit dem schö­nen Wetter dafür, dass wieder öfter an der fri­schen Luft waren. So kam es, dass sich nicht nur die Geo­caching-Sta­tis­tik, son­dern auch die Spei­cher­karte wieder mehr füllte. 

Ich knipse zur Zeit ver­gleichs­weise viel – über­wie­gend ohne allzu ästhe­ti­sche Ambi­tio­nen. Aller­dings zeigt sich zuneh­mend, dass mir das Foto­gra­fie­ren selbst viel mehr Spaß macht als das Sor­tie­ren und Nach­be­rei­ten am hei­mi­schen Rech­ner. Das hat leider zur Folge, dass ich in der RAW-Bear­bei­tung immer noch nicht da bin, wo ich gerne wäre. Aber ein paar Schnapp­schüsse will ich trotz­dem hier fest­hal­ten, bevor noch mehr Zeit ins Land geht.

Park­fried­hof Eich­hof

Mit der Kamera auf dem Fried­hof fühlt man sich schnell etwas deplat­ziert, aber eine grö­ßere Viel­falt and Pflan­zen und Tieren findet man mitten in der Stadt nur selten. Vor allem die Vogel­fo­to­gra­fie könnte mir gefal­len: Sing­vö­gel sind zwar nicht gerade gedul­dige Motive und stoße oft an die Gren­zen des güns­ti­gen Tele­ob­jek­tivs (es ist das Sony E 55-210mm). Aber es gibt immer etwas zu ent­de­cken und wenn man mit offe­nen Augen durchs Grün streift, sieht man viel mehr Arten, als man in der Stadt erwar­tet hätte.

Auf­grund der Limi­tie­rung in der Brenn­weite musste ich einige Bilder natür­lich recht stark zuschnei­den. Neben der dünnen Licht­stärke stören mich vor allem Unre­gel­mä­ßig­kei­ten im Hin­ter­grund (z.B. bei dünnen Zwei­gen). Die sim­pelste Lösung hier­für wäre natür­lich der tiefe Griff ins Por­to­maine – fürs Erste ver­su­che ich aber ein­fach, näher die Objekte der Begierde zu kommen. 


Hüt­te­ner Berge und Stock­see

Wenn man nicht viel raus­kommt – und wenn, dann nicht weit fahren darf – muss man das Schöne eben in der Nähe suchen. Ziem­lich ange­tan waren wir ins­be­son­dere von zwei Runden:

Die Hüt­te­ner Berge würden ihrem Namen außer­halb Schles­wig-Hol­steins wohl kaum gerecht. Trotz­dem gibt es in der hüge­li­gen Land­schaft viel zu ent­de­cken und eine mehr­stün­dige Runde zu Fuß oder auch mit dem Fahr­rad findet sich dank der vielen neu aus­ge­zeich­ne­ten Routen ohne Schwie­rig­kei­ten. Dosen­su­cher soll­ten unbe­dingt den Wan­der­cache GC66­PYK mit­neh­men!

Eben­falls eine Runde wert ist der Stock­see in der Nähe von Plön. Wer mit­tags star­tet, ist pünkt­lich zum Kaffee einmal rum. Schöne Ecke!

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~andwil

Geek aus Kiel. Tobt sich hier vor allem über den Open-Source-Kosmos im Allgemeinen (und Linux im Speziellen) sowie Heavy Metal aus.